Den Weg weitergeben · Führen im Kontakt, ein Abend für Führungskräfte
Bindung gesucht.
Gefunden wird sie selten in Programmen. Meist steht ihr etwas im Weg, das niemand sieht oder benennt und das zwischen uns steht.
Bindung lässt sich nicht herstellen. Aber sie lässt sich verhindern.
Termin
25.11.2026
Uhrzeit
18.30 – 21.30 Uhr
Ort
hybrid (Vor Ort und Online)
Plätze
max. 14
Beitrag
89 Euro
Das Gefühl
Etwas stockt. Alle merken es. Und keiner sagt, was.
Auf dem Papier ist alles in Ordnung. Die Ziele sind klar, die Gespräche freundlich, die Vereinbarungen stehen. Und trotzdem fühlt sich die Zusammenarbeit nicht nach Augenhöhe und Begegnung an.
Sie merken es an Kleinigkeiten: eine Antwort, die eine Spur zu glatt ist. Ein Meeting, nach dem alle zustimmen und keiner etwas tut. Ihre eigene Ungeduld, sobald eine bestimmte Person spricht. Getuschel auf dem Flur. Unangenehme Psychodynamiken.
Im Raum steht ein Etwas. Klein oder groß, noch nicht greifbar, aber spürbar. Etwas im Zwischen: weder bei Ihnen noch bei Ihrem Gegenüber allein, sondern in dem, was zwischen Ihnen geschieht.
Die Gestalt beschreibt so etwas als Figur, die sich noch nicht vom Hintergrund gelöst hat. Sie ist vorbewusst, aber sie wirkt. Und solange sie nicht benannt ist, bestimmt sie mit, wie nah Sie einander kommen und wie offen gesprochen wird:
Vielleicht eine Projektion, eine alte Kränkung, ein Missverständnis, ein unbenanntes Konzept, passive Aggression, ein unbewusstes Machtgefälle.
Die Verwechslung
nur 10 %
der Beschäftigten in Deutschland fühlen sich ihrem Arbeitgeber emotional eng verbunden.
Gallup Engagement Index Deutschland 2025*1
Viele Unternehmen antworten darauf mit Bindungsprogrammen: Benefits, Teamevents, Wohlfühlmaßnahmen. Gallup kommt zu einem anderen Schluss. Emotionale Bindung hängt vor allem an der Führung, nicht an Benefits oder Rahmenbedingungen. Den größten Einfluss darauf, ob jemand bleiben will, hat die direkte Führungskraft.*2
„Das ist kein Einstellungs-, sondern ein Führungsproblem.“
Marco Nink, Gallup, zum Engagement Index 2025*2
Was hinter dem Wort steckt
Bindung ist nur ein Wort.
In Mitarbeiterbefragungen heißt es Bindung oder Engagement. Gemeint ist etwas, das tiefer reicht: ob Menschen sich zugehörig fühlen. Ob sie sich sicher genug fühlen, um offen zu sprechen. Ob sie selbst entscheiden und etwas bewirken können. Ob sie zwischendurch entspannen dürfen, ohne dass es als mangelnder Einsatz gilt.
Zugehörigkeit · Sicherheit · Autonomie · Wirksamkeit · Entspannung
Und daraus erwachsen Motivation und Gesundheit.
Die Psychologie nennt das Grundbedürfnisse. Die Selbstbestimmungstheorie von Richard Ryan und Edward Deci, eines der am gründlichsten untersuchten Motivationsmodelle, beschreibt drei davon: Autonomie, Kompetenz und soziale Eingebundenheit. Sind sie erfüllt, wachsen Motivation von innen und seelische Gesundheit. Werden sie dauerhaft übergangen, sinken beide.*11 Da hilft dann auch der beste Obstkorb nicht.
Bindung ist also kein Ziel, das man ansteuern kann. Sie ist das, was sich zeigt, wenn diese Bedürfnisse im Kontakt Platz finden.
Was Mitarbeitende sagen
Die zwei Seiten des Zwischen.
42 %
der Beschäftigten in den USA, die von sich aus gekündigt haben, sagen: Die Führungskraft oder das Unternehmen hätte etwas tun können, um sie zu halten.
Gallup, USA, 2024*3
45 %
von ihnen haben in den drei Monaten vor der Kündigung weder die eigene Führungskraft noch eine andere Leitungsperson von sich aus auf Zufriedenheit, Leistung oder Zukunft angesprochen.
Gallup, USA, 2024*3
34 von 40
Beschäftigten einer Interviewstudie haben schon einmal ein Anliegen gegenüber ihrer Führungskraft verschwiegen. Aus Angst, abgestempelt zu werden, aus Sorge um die Beziehung oder weil es ohnehin nichts bringe.
Milliken, Morrison und Hewlin, 2003*4
Was Menschen brauchen, um sich gebunden oder besser zugehörig zu fühlen, ist erstaunlich unspektakulär: wissen, was erwartet wird. Anerkennung, die nicht ein Jahr auf sich warten lässt. Das Gefühl, als Mensch gesehen zu werden. Dass die eigene Meinung zählt. Jemanden, der sich für die eigene Entwicklung interessiert.*5 Nichts davon lässt sich einkaufen. Alles entsteht im Kontakt.
Und geschwiegen wird von beiden Seiten. Mitarbeitende sprechen nur an, was ihnen sicher und lohnend erscheint. Ob es das ist, lesen sie am Verhalten ihrer Führungskraft ab, so die Forschung von Amy Edmondson und James Detert*6. Deshalb liegt der erste Schritt bei Ihnen als Führungskraft.
Die Wende
Bindung lässt sich nicht herstellen. Nur ermöglichen.
Bindung, die man absichtsvoll erzeugen will, wird zur Technik. Und Menschen spüren genau den Unterschied zwischen einem Gegenüber, das sich für sie interessiert, und einem, das sie halten will, weil es sie braucht. Der Dialogphilosoph Martin Buber nannte das Ich-Du und Ich-Es.
Bindung entsteht als Nebenwirkung von authentischem Kontakt. Wo zwei Menschen einander wirklich begegnen, auch im Unbequemen, wächst sie von selbst.
„Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“
Martin Buber, Ich und Du, 1923*7
Authentisch führen heißt deshalb nicht automatisch, alles auszusprechen. Es heißt, die eigene Resonanz ernst zu nehmen und dem, was stockt, tastend und forschend zu begegnen, beim eigenen Anteil beginnend: „Mir fällt auf, dass ich bei diesem Thema ausweiche. Ich weiß noch nicht genau, warum.“
Wie Unbewusstes bewusst wird
Nicht graben. Hinschauen.
Die Gestalt sucht das Unbewusste nicht in der Vergangenheit, und sie deutet es nicht. Sie arbeitet mit dem, was sich jetzt zeigt. Was vorbewusst ist, ist nämlich nicht verborgen. Es steht nur noch nicht im Vordergrund.
Gewahrsein
Das Vorbewusste meldet sich zuerst im Körper: als Enge, als Ungeduld, als Impuls, das Thema zu wechseln. Wer lernt, diese Signale zu bemerken, ist dem Ungesagten einen Schritt voraus.
Figur und Grund
Was im Hintergrund wirkt, tritt in den Vordergrund, sobald es Aufmerksamkeit bekommt. Nicht durch Deutung, sondern durch genaues Beschreiben: Was geschieht? Wie geschieht es?
Experiment
Statt lange über ein Muster zu reden, probieren wir etwas aus: einen anderen Satz, eine Pause, eine Frage. Was dabei geschieht, zeigt mehr als jede Analyse.
Dialog
Manches sehen wir allein nicht. Im Gespräch wird sichtbar, was uns selbst entgeht. Deshalb lernt man Gestalt nicht aus Büchern, sondern in der Begegnung mit anderen.
Die Forschung zur Selbstwahrnehmung kommt zu einem verwandten Schluss: Menschen mit hoher Selbstwahrnehmung fragen sich deutlich häufiger „Was?“ als „Warum?“. (Tasha Eurich, Harvard Business Review, 2018)*8
Die Landkarte
Sechs Arten, den Kontakt zu unterbrechen
Die Gestalt beschreibt typische Weisen, wie wir den Kontakt zu uns selbst und zu anderen unterbrechen. Früher sprach man von Kontaktstörungen. Heute ist klar: Jede dieser Bewegungen hat einmal geschützt und tut es oft noch. Schwierig wird es erst, wenn sie automatisch abläuft.
Für Führungskräfte ist diese Landkarte doppelt nützlich. Sie zeigt die eigenen Muster. Und sie macht aus Urteilen über andere Fragen: Wer in jedem Meeting zustimmt, ist vielleicht nicht überzeugt, sondern vorsichtig.
Konfluenz
„Wir sind uns ja alle einig.“
Unterschiede verschwimmen. Harmonie wird wichtiger als Klarheit, Widerspruch hat keinen Platz.
Ein Handgriff
„Wer sieht es anders?“ fragen und die Stille danach aushalten.
Introjektion
„Eine Führungskraft zeigt keine Schwäche.“
Übernommene Regeln steuern, ohne je geprüft worden zu sein. Man erkennt sie an Muss- und Man-Sätzen.
Ein Handgriff
Aus „Ich muss“ probeweise „Ich entscheide mich“ machen und spüren, ob es stimmt.
Projektion
„Der will mich auflaufen lassen.“
Was zu mir gehört, sehe ich beim anderen. Aus einer Vermutung wird eine Tatsache. Wir fantasieren über Motive statt sie im Kontakt zu hinterfragen.
Ein Handgriff
Das Wort „vielleicht“ davorsetzen. Aus der Tatsache wird wieder eine Frage.
Retroflektion
„Schon gut, ich mach das dann selbst.“
Was dem anderen gelten würde, richtet sich gegen einen selbst: geschluckter Ärger, Anspannung, Überstunden statt Klärung.
Ein Handgriff
Die Anspannung ernst nehmen: Was würde sie sagen, wenn sie sprechen dürfte?
Deflektion
„Lassen Sie uns da pragmatisch bleiben.“
Ausweichen ins Allgemeine, in einen Witz, in den nächsten Tagesordnungspunkt. Das Gespräch bleibt an der Oberfläche.
Ein Handgriff
Zurück zum Konkreten: „Was genau meinen Sie?“ Oder bei sich: „Ich merke, ich lenke gerade ab.“
Egotismus
„Ich habe das alles im Blick.“
Man beobachtet sich selbst, statt im Kontakt zu sein. Kontrolle und Souveränität ersetzen die Begegnung.
Ein Handgriff
Einmal etwas sagen, bevor es fertig formuliert ist.
Was gelebt werden muss
Vier Felder für Ihre Bindungsbilanz
Was trägt schon, was braucht mehr Raum, was fehlt, was schadet? Am Abend wird aus diesen vier Feldern Ihre persönliche Bilanz.
Bewahren
Trägt schon, wird oft unterschätzt
- Klarheit über Erwartungen und Prioritäten
- Verlässlichkeit: Zusagen halten
- Hindernisse aus dem Weg räumen
- Fairness in Entscheidungen
- Bereitschaft und Zeit für „echten“ Kontakt
Stärken
Sichtbar, aber zu selten oder zu formelhaft
- Würdigung: konkret und zeitnah statt jährlich und allgemein
- Entwicklungsgespräche als echtes Interesse, nicht als Pflichttermin
- Nach der Meinung fragen und danach handeln oder erklären, warum nicht
- Zuhören, um zu verstehen, nicht um zu antworten
Ergänzen
Fehlt meistens
- Die eigene Resonanz wahrnehmen und tastend aussprechen
- Dort, wo es stockt, den eigenen Anteil zuerst benennen
- Über die Zusammenarbeit sprechen, nicht nur über Aufgaben
- Widerspruch ausdrücklich einladen
- Offenes abschließen, statt es liegen zu lassen
Abstellen
Schadet der Bindung
- Fragen, wenn längst entschieden ist
- Konflikte wegmoderieren, um die Harmonie zu retten
- Etikettieren statt beschreiben
- Auf Kritik mit Rechtfertigung antworten. So lernt ein Team zu schweigen.
- Lob als Steuerungsinstrument
Eine Synthese aus Studien zu Mitarbeiterbindung und Mitarbeiterschweigen und aus der Gestaltpraxis.
Der Abend
Spüren. Benennen. Begegnen.
Der Abend folgt dem Weg, den etwas Ungesagtes nimmt, bis es im Gespräch ankommt: erst als Gefühl bei Ihnen, dann als Satz, dann als Begegnung. Jeder Teil endet mit etwas, das Sie am nächsten Morgen ausprobieren können.
18.30
Ankommen
Neunzig Sekunden
Eine kurze Wahrnehmungsübung zum Einstieg. Kein Vorwissen nötig, keine Esoterik, nur die Frage, wo Sie gerade eigentlich sind.
Zum Mitnehmen
Die 90-Sekunden-Übung für den Moment vor dem nächsten Meeting.
18.45
Impuls
Was zwischen uns steht
Vordere Bühne, Hinterbühne: warum in der Zusammenarbeit oft etwas wirkt, das niemand sieht oder benennt. Und warum Bindungsprogramme daran nichts ändern.
Zum Mitnehmen
Ein Bild, mit dem Sie Ihre nächste Besprechung anders sehen.
19.00
I · Spüren
Bevor Sie wissen, was es ist
Eine Situation aus Ihrem Alltag, in der etwas stockt. Wir gehen nicht der Geschichte nach, sondern Ihrer Wahrnehmung: Was geschieht im Körper, welche Impulse tauchen auf, wo weichen Sie aus? Was zwischen Ihnen steht, kündigt sich meist bei Ihnen an, lange bevor es einen Namen hat. Mit der Landkarte der Kontaktunterbrechungen erkennen Sie, welches Ihrer Muster dabei anspringt.
Zum Mitnehmen
Ihre persönlichen Frühwarnzeichen und Ihr häufigstes Muster auf der Landkarte.
19.40
Pause
19.50
II · Benennen
Den eigenen Anteil zuerst
Eine Person spricht an, was sie spürt, eine antwortet, eine beobachtet. Wir üben, beschreibend statt deutend zu sprechen und tastend statt fertig. Klar genug, dass es ankommt, offen genug, dass niemand in die Verteidigung muss.
Zum Mitnehmen
Ein Satzmuster: „Mir fällt auf … Ich merke bei mir … Ich weiß noch nicht genau, was es ist, aber …“
20.35
III · Begegnen
Wenn der andere abwehrt
Benennen ist der Anfang, nicht das Ende. Was tun, wenn das Gegenüber ausweicht, widerspricht oder verstummt? In kleinen Gruppen erkunden wir, was das Ungesagte schützt und wie ein Gespräch offen bleibt, ohne zum Verhör zu werden. Die Landkarte hilft, die Reaktion des Gegenübers als Frage zu lesen, nicht als Urteil. Sie entscheiden, wie viel Sie erzählen.
Zum Mitnehmen
Vier Fragen für schwierige Gespräche: Worüber reden wir? Worüber reden wir nicht? Was ist noch offen? Was geschieht gerade wirklich?
21.05
Abschluss
Ihre Bindungsbilanz
Mit den vier Feldern schauen Sie auf Ihre eigene Führung: Was bewahren Sie, was stärken Sie, was ergänzen Sie, was stellen Sie ab? Daraus wählen Sie ein kleines Experiment für die nächsten zwei Wochen. Kein Vorsatz. Vorsätze haben eine eher kurze Halbwertszeit.
Zum Mitnehmen
Ihre Bilanz in vier Feldern und ein Experiment, schriftlich festgehalten.
21.30
Ende
Nach dem Abend
Ihre Werkzeugkarte
Am nächsten Tag erhalten Sie alle Übungen und Fragen des Abends als PDF. Eine Seite, die neben die Tastatur passt.
- 1 · Die 90-Sekunden-Übung
- 2 · Die Landkarte der Kontaktunterbrechungen
- 3 · Das Satzmuster zum Benennen
- 4 · Vier Fragen für schwierige Gespräche
- 5 · Die Bindungsbilanz in vier Feldern
- 6 · Platz für Ihr Experiment
Für wen der Abend gedacht ist
Für Führungskräfte aller Ebenen, Teamleitungen, Projektverantwortliche und alle, die Menschen führen oder es bald tun. Auch für Personalentwicklerinnen und Coaches, die wissen möchten, was Gestalt für Führung bedeuten kann. Vorkenntnisse in Gestalt brauchen Sie nicht.
Was Sie nicht erwartet
- Kein Rollenspiel vor Publikum.
- Keine Bekenntnisrunde. Was Sie teilen, entscheiden Sie.
- Keine Methodenshow mit 27 Folien.
- Kein Versprechen, dass Führung danach einfach ist. Nur, dass Sie genauer hinsehen und besser wissen, wo und wie.

Leitung
Alexander Kopp
Gestalttherapeut und Gestaltberater, Executive Coach und ordinierter Zen-Mönch. Am Gestalt Training Center in Köln bildet er Menschen für die therapeutische und beraterische Arbeit aus.
Er hat in den vergangenen Jahren mit rund 400 Führungskräften gearbeitet, rund 200 Selbsterfahrungsgruppen und über 150 Achtsamkeitskurse geleitet. Führungskräfte begleitet er in Einzel- und Gruppenformaten, bei denen es weniger um Werkzeuge geht als um die Frage, wer sie in schwierigen Momenten sind. Er selbst hat über 20 Jahre Organisationen mit bis zu 500 Mitarbeitenden geführt.
Und danach
Ein Abend zeigt die Richtung. Der Weg dauert länger.
Präsenz und Authentizität lassen sich nicht anlesen. Sie entstehen in Selbsterfahrung, und Selbsterfahrung braucht Zeit, eine Gruppe und Begleitung. Selbst McKinsey hält fest, dass Führungsentwicklung oft an genau dieser Stelle scheitert:
„Ohne ein spürbares Maß an Unbehagen wird sich das Verhalten wahrscheinlich nicht ändern.“
McKinsey Quarterly, 2014 (übersetzt)*9
Neu ist der Weg nicht. Edwin Nevis, Mitgründer des Gestalt Institute of Cleveland, lehrte fast 17 Jahre an der MIT Sloan School of Management und leitete dort das Programm für Senior Executives.*10
Dialogische Gestalttherapie und Gestaltberatung nach dem Kölner Weg
Drei Jahre, 90 Präsenztage in Köln und Attendorn, Peergruppen und Lehrtherapie. Für Menschen, die mit Menschen arbeiten, auch in Führung.
Beginn: 23. Oktober 2027
Infoabend: 12. Februar 2027
Platz RESERVIEREN
25.11.2026
18.30 – 21.30 Uhr
Tragen Sie sich hier gerne ein. Sie erhalten rechtzeitig vor dem Termin die Einladung für die Teilnahme vor Ort oder die Zugangsdaten. Die Gruppe ist auf 14 Plätze begrenzt.
Fragen vorab: info@gestalt-training-center.de oder 0221 7882997
Hinweise zum Umgang mit Ihren Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Gut zu wissen
Muss ich Persönliches erzählen?
Nein. Sie arbeiten mit Situationen aus Ihrem Führungsalltag und entscheiden selbst, wie viel Sie davon zeigen. Was am Abend besprochen wird, bleibt dort. Wenn Sie Persönliches entdecken und teilen, ist auch das herzlich willkommen.
Wie funktioniert das online?
Wir treffen uns per Videokonferenz, den Link erhalten Sie vorab. Für die Übungen in Kleingruppen gibt es eigene Räume. Bitte planen Sie eine ruhige Umgebung und eine eingeschaltete Kamera ein.
Ist das ein Coaching?
Ein Gruppenabend mit Psychoedukation und Übungen, kein Einzelcoaching. Wenn Sie danach an einem eigenen Anliegen weiterarbeiten möchten, sprechen Sie uns gern an.
Quellen
- *1 Gallup: Engagement Index Deutschland 2025. Befragung von 1.700 Beschäftigten, November und Dezember 2025.
- *2 Lena Onderka: „Gallup: Warum zufriedene Mitarbeitende innerlich kündigen“. Personalwirtschaft, 12. März 2026. Zitate von Marco Nink, Gallup.
- *3 Corey Tatel, Ben Wigert: Gallup-Analyse zu vermeidbarer Fluktuation. Gallup, 9. Juli 2024, aktualisiert 16. Februar 2026. Befragung von 717 Beschäftigten in den USA.
- *4 Frances J. Milliken, Elizabeth W. Morrison, Patricia F. Hewlin: „An Exploratory Study of Employee Silence“. Journal of Management Studies 40 (6), 2003, S. 1453–1476.
- *5 Gallup: Die zwölf Q12-Fragen zur Mitarbeiterbindung, hier sinngemäß wiedergegeben.
- *6 Amy Edmondson, James Detert im Gespräch: „Do I Dare Say Something?“. Harvard Business School Working Knowledge, 20. März 2006.
- *7 Martin Buber: Ich und Du. Leipzig: Insel 1923, Erster Teil. Werkübersicht.
- *8 Tasha Eurich: „What Self-Awareness Really Is (and How to Cultivate It)“. Harvard Business Review, 4. Januar 2018.
- *9 Pierre Gurdjian, Thomas Halbeisen, Kevin Lane: „Why leadership-development programs fail“. McKinsey Quarterly, Januar 2014.
- *10 Edwin C. Nevis (Wikipedia) und Lebenslauf beim Istituto di Gestalt HCC.
- *11 Richard M. Ryan, Edward L. Deci: „Self-Determination Theory and the Facilitation of Intrinsic Motivation, Social Development, and Well-Being“. American Psychologist 55 (1), 2000, S. 68–78.
